HÖRT, HÖRT!

VOM SCHREIBEN ZUM SPRECHEN

1988 bin ich als Juniortexter bei BBDO in Düsseldorf eingestiegen. Da war ich 25. Vorher war ich Gehilfe in einem Reitstall. So kann's gehen. Heute arbeite ich in einer Agentur im Ruhrgebiet. Ich texte und konzipiere also schon ziemlich lange. Auch Funkspots. Natürlich habe ich auch deren Produktion betreut. Daher ist mir das Tonstudio von der Regieseite schon lange vertraut.

 

Immer häufiger habe ich meine Funkspots als Layout selber eingesprochen und so die Konzepte vorgestellt. Da meine Stimme meist gut ankam, bin ich auf die Idee gekommen, Sprecher zu werden. Wie schwierig das ist, ist mir erst später aufgegangen. So bin ich also ganz naiv zu meinem Tonmeister gegangen, und habe ihn gefragt, ob ich das denn könnte. Der hat mich dann erst mal den Unterschied zwischen einem Profi-Sprecher und meinen "Künsten" hören lassen. Sein Tipp: Mache eine Ausbildung.  

 

Das habe ich dann auch gemacht. Beim Sprechstil-Atelier in Düsseldorf. Das war großartig. Im Frühjahr 2016 habe ich die Ausbildung abgeschlossen und kann nun ein Zertifikat als Mediensprecher vorweisen. 

 

Jetzt kann es also losgehen. Ich bin gespannt.

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